Indikative Ersteinschätzung, keine Förderzusage. Stand der Programmangaben: 21. Oktober 2026.
Der Fördermittelcheck von FörderGuide ist eine kostenlose Ersteinschätzung: Sie beantworten wenige Auswahlfragen zu Standort, Branche, Unternehmensgröße, geplantem Vorhaben und Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Daraus berechnet FörderGuide, welche Förderprogramme zu Ihrem Profil passen und in welcher Größenordnung ein Förderpotenzial realistisch ist. Das Ergebnis erscheint direkt am Bildschirm und zusätzlich per E-Mail.
Wer vorher erst verstehen will, wie Förderprogramme zusammenhängen, findet im Ratgeber die Grundlagen, zum Beispiel zur Förderquote und zur Kombination von Programmen.
Erst wenn Sie einen Termin anfragen und zustimmen, werden Kontaktdaten und Analyseergebnisse ausschließlich an den empfohlenen Berater weitergegeben. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
| Bereich | Beispiele für geprüfte Programme | Wofür |
|---|---|---|
| Forschung und Entwicklung | Forschungszulage (25 %, KMU auf Antrag 35 %) | Personalkosten für neue oder verbesserte Produkte, Verfahren und Software, auch rückwirkend bis zu vier Jahre |
| Investitionen | GRW-Investitionszuschuss, ERP-Förderkredit KMU (365/366) | Maschinen, Anlagen, Gebäude. Zuschuss nur in Fördergebieten, Kredit bundesweit |
| Digitalisierung | ERP-Förderkredit Digitalisierung (511), Länderprogramme | Software, IT-Infrastruktur, digitale Prozesse |
| Länder und Förderbanken | LfA Bayern, NRW.BANK, L-Bank Baden-Württemberg und weitere | Regionale Kredite und Zuschüsse, je nach Standort |
| Energie und Gebäude | BEG, EEW, KfW-Energieprogramme | Energieeffizienz in Produktion und Betriebsgebäude, sofern eine Betriebsimmobilie vorhanden ist |
| Beratung | BAFA-Programme | Energieberatung und Unternehmensberatung |
Das ZIM nimmt seit dem 07.07.2026 keine neuen Anträge an (Stand Oktober 2026) und wird in der Auswertung nicht berücksichtigt.
Zu den einzelnen Programmen gibt es ausführliche Ratgeber: Forschungszulage, GRW, KfW-Förderkredite, ERP-Förderkredit KMU, LfA Bayern, BAFA und Energieförderung.
| Bestandteil des Ergebnisses | Was Sie sehen |
|---|---|
| Indikativ identifizierte Programme | Zwei Programme, die nach Ihren Angaben am besten passen, mit gerundeter Ersteinschätzung des Betrags |
| Weitere Potenziale | Zwei zusätzliche Programme mit Orientierungswert |
| Einordnung | Hohes, relevantes oder erstes erkennbares Förderpotenzial |
| Report per E-Mail | Das Ergebnis zusätzlich zur Anzeige am Bildschirm |
Alle Beträge sind bewusst grob gerundete Schätzungen auf Basis öffentlicher Förderparameter, kein Angebot und keine Zusage.
Der Check richtet sich an Unternehmen des Mittelstands in Deutschland, in allen Branchen. Besonders aufschlussreich ist er in diesen Situationen:
Die Vermittlung an einen Fördermittelberater richtet sich an Unternehmen ab etwa 1 Mio. € Jahresumsatz sowie an kleinere Unternehmen mit relevanten Forschungs- und Entwicklungsausgaben. Für Gründer und kleine Unternehmen ohne F&E gibt es die Orientierung im Ratgeber, etwa Fördermittel für Startups und Gründer.
Der Fördermittelcheck und das optionale Erstgespräch kosten Sie nichts, es gibt keine Registrierung und kein Abo. Die vermittelten Berater arbeiten auf Erfolgsbasis. FörderGuide erhält eine Provision vom Berater, wenn über ihn tatsächlich Fördermittel fließen. Für Sie entstehen keine Vorabkosten durch FörderGuide. Welche Konditionen ein Berater mit Ihnen vereinbart, klären Sie im Gespräch, bevor Sie etwas beauftragen. Wer lieber mit dem eigenen Steuerberater arbeitet, findet Hinweise in Fördermittelcheck beim Steuerberater.
Eine Ersteinschätzung, welche Förderprogramme zu Ihrem Unternehmen und Vorhaben passen und in welcher Größenordnung ein Förderpotenzial liegt. Sie ersetzt keine Beratung und keinen Antrag.
Ja. Der Check und das optionale 30-Minuten-Erstgespräch mit einem Fördermittelberater kosten nichts. Die Berater arbeiten auf Erfolgsbasis, FörderGuide erhält eine Provision vom Berater, wenn Fördermittel tatsächlich fließen.
Bundesland, Branche, geplantes Vorhaben, Gründungsjahr, Mitarbeiterzahl und Umsatz als Größenstufen sowie bei F&E-Aktivitäten einige Angaben dazu. Dokumente, Steuernummern oder Finanzunterlagen sind nicht nötig.
Die gängigen Programme auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene, darunter Forschungszulage, GRW, ERP-Förderkredite, LfA Bayern und weitere Länderprogramme, BAFA-Programme sowie Energie- und Gebäudeförderung bei vorhandener Betriebsimmobilie. Das ZIM ist seit dem 07.07.2026 für neue Anträge gestoppt und wird nicht berücksichtigt.
Es sind grob gerundete Schätzungen auf Basis öffentlicher Förderparameter und Ihrer Größenstufen. Sie zeigen die Größenordnung. Ob und in welcher Höhe gefördert wird, entscheidet die zuständige Stelle im Einzelfall.
Nein. Der Check ist indikativ. Eine Förderung setzt in der Regel einen Antrag voraus, bei vielen Programmen vor Vorhabenbeginn, und eine Entscheidung der Förderstelle oder Ihrer Hausbank.
Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und für die Analyse und die Empfehlung eines passenden Beraters verwendet. Erst wenn Sie im Report aktiv einen Termin anfragen und zustimmen, werden Kontaktdaten und Analyseergebnisse an den empfohlenen Berater weitergegeben, nicht an nicht beteiligte Dritte. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Nicht zwingend. Manche Programme, etwa ERP-Kredite über die Hausbank, lassen sich ohne Berater beantragen. Bei Innovationsförderung und komplexen Anträgen kann ein erfahrener Berater helfen. Sie entscheiden, ob Sie das optionale Gespräch wünschen.
Wenige Auswahlfragen, Ergebnis sofort am Bildschirm und per E-Mail.
Fördermittelcheck starten →Hinweis: Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Förderberatung. Der Fördermittelcheck liefert eine indikative Einschätzung auf Basis Ihrer Angaben. Fördervoraussetzungen und Konditionen ändern sich, maßgeblich sind die Programmunterlagen der Förderstellen und die Entscheidung Ihrer Hausbank. Stand: 21. Oktober 2026.