Ja. Die Analyse auf foerder-guide.de kostet nichts, es gibt keine Registrierung und kein Abo. FörderGuide wird nach Angabe des Betreibers vergütet, wenn über einen vermittelten Berater tatsächlich Fördermittel ausgezahlt werden. Vorabkosten entstehen für Sie nicht.
Die Analyse liefert eine Ersteinschätzung auf Basis Ihrer Angaben, keine verbindliche Förderzusage. Alle Beträge sind indikativ. Im persönlichen Gespräch werden die konkreten Möglichkeiten und Kombinationen geprüft.
Die Analyse gleicht Ihr Profil mit den gängigen Programmen von Bund, Ländern und EU ab, darunter Forschungszulage, GRW, KfW-Programme sowie Energie- und Gebäudeförderung (BEG, EEW) und Länderprogramme. Das ZIM nimmt seit dem 07.07.2026 keine neuen Anträge an und wird in der Auswertung nicht berücksichtigt.
Nein. Sie machen wenige Angaben zu Branche, Region, Unternehmensgröße und Vorhaben, in unter fünf Minuten. Finanzunterlagen oder Steuernummern sind dafür nicht nötig.
Sie erhalten die Ersteinschätzung auf dem Bildschirm. Optional können Sie ein Gespräch mit einem Fördermittelberater vereinbaren. Die Weitergabe Ihrer Kontaktdaten und Analyseergebnisse an den empfohlenen Berater erfolgt nur mit Ihrer Zustimmung zur Datenschutzerklärung.
Bei der Forschungszulage ja: Der Antrag kann beim Finanzamt innerhalb von vier Jahren nach Ende des Kalenderjahres der Aufwendungen gestellt werden. Für 2022 endet die Frist am 31.12.2026, siehe Forschungszulage rückwirkend beantragen. Für die meisten anderen Programme, etwa Zuschüsse und Kredite, muss der Antrag vor Beginn des Vorhabens gestellt werden.
Bei den meisten Programmen vor Beginn des Vorhabens. Schon eine rechtsverbindliche Bestellung kann als Beginn gelten. Mehr dazu in Förderantrag: die 7 häufigsten Fehler.
Ja, wenn dieselben Kosten nicht doppelt gefördert werden und die Beihilfegrenzen eingehalten sind. Die Regeln stehen in Fördermittel kombinieren.
Das hängt von Branche, Größe, Standort und geplanten Vorhaben ab. Die Forschungszulage steht Unternehmen jeder Größe offen, wenn ein begünstigtes F&E-Vorhaben vorliegt. Die Ersteinschätzung zeigt, welche Programme infrage kommen.
Die Ersteinschätzung ist kostenlos, ohne Registrierung und ohne Abo. Alle Beträge sind indikativ.
Nein. Sie machen wenige Angaben zu Branche, Region, Größe und Vorhaben, in unter fünf Minuten.
Die Forschungszulage ja, innerhalb von vier Jahren nach Ende des Kalenderjahres der Aufwendungen. Für 2022 endet die Frist am 31.12.2026. Die meisten anderen Programme verlangen den Antrag vor Vorhabenbeginn.
Nein, das ZIM nimmt seit dem 07.07.2026 keine neuen Anträge an. Eine Wiederaufnahme ist angestrebt, aber nicht zugesagt.
Ja, wenn dieselben Kosten nicht doppelt gefördert werden und die Beihilfegrenzen eingehalten sind.
Der Fördermittelcheck berücksichtigt Ihren Standort und zeigt in wenigen Fragen, welche Programme in Frage kommen.
Jetzt Förderpotenzial prüfen →Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzierungsberatung. Konditionen und Fördervoraussetzungen ändern sich, maßgeblich sind die Programmunterlagen der Förderinstitute und die Entscheidung Ihrer Hausbank. Stand: 21. Oktober 2026.