Die LfA Förderbank Bayern bietet zinsgünstige Kredite für Investitionen, Innovation und Energie – in vielen Fällen mit günstigeren Konditionen als bundesweite KfW-Programme.
Beide sind Förderbanken mit zinsgünstigen Krediten. Für bayerische Unternehmen sind die LfA-Konditionen in vielen Fällen günstiger – und die Programme spezifischer auf Bayerns Wirtschaftsstruktur zugeschnitten. Die Faustregel: Bayerische Unternehmen prüfen zuerst LfA, dann KfW.
Häufig werden LfA und KfW kombiniert – z.B. LfA für den bayernspezifischen Teil, KfW für Bundesförderung. Das ist erlaubt, solange keine doppelte Förderung derselben Kosten erfolgt und die De-minimis-Grenzen eingehalten werden.
LfA-Programme werden – wie KfW-Programme – nicht direkt beim Förderinstitut, sondern über die eigene Hausbank beantragt. Das Gespräch mit dem Firmenkundenberater sollte vor jeder Investitionsentscheidung stattfinden, da der Antrag vor Projektbeginn gestellt sein muss.
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Kostenlose Analyse starten →Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Fördervoraussetzungen können sich ändern.