Digitalisierungsförderung

Digital Jetzt: Was folgt nach dem ausgelaufenen Programm?

Das BMWK-Programm 'Digital Jetzt' lief zum 31. Dezember 2023 aus. Bis dahin konnten KMU Zuschüsse von 40–50 % auf Investitionen in digitale Technologien erhalten. Was sind die besten Alternativen und Nachfolgeprogramme für 2026?

ERP-Digitalisierungskredit der KfW

Die wichtigste Alternative ist der ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der KfW. Dieser bietet zinsgünstige Kredite von 25.000 € bis 25 Mio. € für Investitionen in digitale Technologien, Software und IT-Sicherheit. Antragstellung über die Hausbank.

Mittelstand-Digital Zentren

Das Bundesministerium finanziert ein bundesweites Netzwerk von Mittelstand-Digital Zentren. Diese bieten KMU kostenlose Beratung, Workshops und Pilotprojekte zur Digitalisierung – ein unterschätztes Angebot.

Landesprogramme als Alternative

Bayern bietet den Digitalbonus Bayern (bis 10.000 € Standard, bis 50.000 € Digitalbonus Plus für KMU). Weitere Bundesländer haben eigene Programme – aktuellen Stand stets bei der jeweiligen Landesförderbank prüfen, da sich Programme jährlich ändern. Diese Programme werden laufend angepasst.

F&E-Zulage für Digitalisierungsprojekte

Wenn Ihre Digitalisierungsinvestition einen Entwicklungsanteil hat – also nicht nur Standard-Software eingekauft wird – können Personalkosten über die F&E-Zulage gefördert werden.

Ihr Förderpotenzial in 5 Minuten ermitteln

Identifiziert welche Programme konkret für Ihr Unternehmen in Frage kommen, mit Betragsangaben.

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Offizielle Quelle: Digital Jetzt – Programmdokumentation (BMWK) →

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Fördervoraussetzungen können sich ändern.